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                    Gartentipps

Januar Arbeiten im Winter
Trotz der Kälte kann man um diese Jahreszeit einige Arbeiten im Garten verrichten, mehr dazu später. Auch das Planen gehört zu den Aufgaben eines guten Gärtners. Ein Anbauplan für das Gemüsebeet stellt sicher, dass bestimmte Gemüsesorten erst im Abstand von drei Jahren wieder auf dasselbe Beet kommen. Dazu gehören Petersilie, Gurken, Karotten und Kohl. Dabei die einzelnen Beete auf ein Blatt zeichnen und die gewünschten Kulturen in das jeweilige Beet eintragen. Diesen Plan gut aufheben.
In Gebieten mit wenig Niederschlag empfiehlt es sich, immergrüne Sträucher regelmäßig zu gießen. Wirkliche Trockenschäden zeigen sich meist erst im Frühjahr, wenn es zu spät ist. Bei zu starker Wintersonne die Sträucher mit einem Vlies abdecken. So werden auch Blattschäden minimiert. Bei zu viel Schnee auf Gehölzen oder Nadelbäumen, die weiße Pracht entfernen und die Pflanzen mit einer Schnur umwickeln. Ansonsten könnten die Äste unter der Last brechen.
Beim Lagerobst verfaulte Früchte aussortieren, denn diese übertragen Keime auf anderes Lagergut. An nicht zu starken Frosttagen Obstbäume verschneiden: Dabei den Rand der Äste glatt absägen und mit Baumwachs oder Kalk anstreichen. Der Anstrich verhindert, dass die Rinde platzt. Frühblühende Obstgehölze mit einer Schicht Mist oder Torfmull rund um die Kronentraufe behandeln: Das vermeidet ein zu frühes Austreiben.

Februar Alles bereit für den Frühling
Im Gärtnermonat Februar bedürfen Schneeglöckchen einer besonderen Pflege. Hecken müssen geschnitten werden, mit Reparaturarbeiten an Pergolen und Rankgitter kann begonnen werden. Und natürlich wartet der Garten mit vielen weiteren Arbeiten.
Schneeglöckchen läuten als erste Frühlingsboten die neue Gartensaison ein. Sie gedeihen am besten in humusreichen Böden oder auf Rasen und blühen bis in den April hinein. In Frostnächten helfen Winterschutzabdeckungen; die an vorzeitig warmen Tagen jedoch gelockert werden sollten.
Bis Ende Februar empfiehlt es sich, Hecken einem winterlichen Grundschnitt zu unterziehen. Vielerorts ist aus Schutz für brütende Singvögel kein späterer Schnitt erlaubt. An sonnigen warmen Tagen ist es jetzt schon möglich, mit den ersten Reparaturarbeiten zu beginnen: beispielsweise Pergolen und Rankgitter auszubessern oder mit Holzschutzlasur zu behandeln. Denn solange die Pflanzen noch nicht ausgetrieben haben, ist die Gefahr einer Schädigung gering. Zeit ist es auch, um alle Knollenbegonienarten, Kanna und Zwergdahlien vorzukultivieren. Wer als Garten- und Balkonbesitzer Geranienjungpflanzen kauft, um diese weiter zu kultivieren, sollte die Jungpflanzen zunächst in Töpfe setzen. Erst wenn sie eine entsprechende Größe erreicht haben, in große Balkonkästen pflanzen.

März Frühjahrsputz im Grünen
Sobald die Pflanzen aus ihrem Winterschlaf erwacht sind, ist es Zeit für einen Frühjahrsputz im Garten. Damit beseitigt der Profigärtner die letzten Spuren des Winters und bereitet die Pflanzen auf die Wachstumsperiode vor. Ab Ende März, wenn kein strenger Frost mehr zu erwarten ist, Folien oder Reisig von den Pflanzen nehmen. Dabei die Sträucher zurückschneiden und alle Frostschäden beseitigen. Das gilt auch bei Rosen: Zur Pflege alle dürren und erfrorenen Triebe entfernen, Strauch- und Kletterrosen nur ein wenig lichten. Austreibende Knospen kann man ganz einfach auf Frostschäden untersuchen. Wenn die Triebe an den Sträuchern vertrocknet sind, müssen sie bis auf das gesunde Holz zurückgeschnitten werden.   Größere Wunden an Bäumen oder aufgerissene Baumrinde mit Baumwachs verschließen, damit keine Schädlinge eindringen können. Im Staudenbeet hilft die Gartenschere weiter, um vertrocknete Stengel, Büschel oder Blätter zu beseitigen. Dabei immer bis auf den Boden zurückschneiden.
Jetzt ist es günstig im Gewächshaus Gemüsesorten wie Kohlrabi und Blumenkohl zu pflanzen: Bei Kohlrabi einen Abstand von circa 20 mal 20 Zentimeter, bei Blumenkohl circa 40 mal 40 Zentimeter lassen. In Folienhäusern oder Folienzelten lassen sich Kopfsalat, Rettich, Karotten und Radieschen aussäen. Im Erdbeerbeet alle schlechten Blätter mit einem Messer entfernen. Zwischen den Beeten die Erde auflockern und Volldünger ausbringen. Anschließend für eine ausreichende Bodenbedeckung sorgen, zum Beispiel mit einer fünf Zentimeter starken Torfschicht



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