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                    Gartentipps

Juli Mein Garten im Sommer
Im Juli ist es an der Zeit, den Kompost umzuschichten. Um dessen Qualität zu beurteilen, an vier verschiedenen Stellen eine Probe entnehmen, diese zu einer Gesamtprobe von 0,5 Litern vermischen und in destilliertem Wasser auflösen. Mit einem Indikator den pH-Wert ermitteln. Liegt dieser nicht bei 5, Kalkstickstoff beigeben. Wässern ist in den heißen Sommermonaten besonders wichtig. Aufgrund der geringen Verdunstung am besten abends oder früh morgens. Eine Mulchschicht schützt den Boden dabei vor schnellem Austrocknen.
In der heißen Jahreszeit den Rasen regelmäßig, aber nicht zu kurz schneiden, sonst besteht Verbrennungsgefahr. Ideal sind vier bis fünf Zentimeter in der Sonne, sieben Zentimeter im Schatten. Wer in kürzeren Abständen mäht, stärkt und verdichtet den Rasen. Für ein saftiges Grün mit Stickstoff düngen. Verwelkte Rosenblüten regelmäßig entfernen, so tragen die Rosen ihren Flor länger und üppiger. Den Trieb erst auf ein bis zwei Blätter kürzen, wenn er ganz verblüht ist, so bilden sich am neuen Austrieb neue Blüten. Rosen nach Juli nicht mehr düngen, sonst können ihre Triebe nicht mehr rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit ausreifen und erfrieren gegebenenfalls.
Im Gemüsegarten ist Erntezeit für reife Kräuter und Gemüse. In kleinen Bündeln im Schatten aufgehängt, lassen sich Kräuter gut trocknen und konservieren. Gurken gießen und düngen. Wer Gurken früher erntet, hat nachfolgend üppigere Früchte. Dabei die Früchte mit einem Messer abschneiden. Die zweite Julihälfte ist die Pflanzzeit für Chinakohl, Eis- und Kopfsalat, Kohlrabi, Lauch und Wintergemüse.
Erdbeeren in den frühen Morgenstunden ernten, dann ist das Aroma am intensivsten. Dabei die druckempfindlichen Früchte nur am Fruchtstiel abschneiden und den Blattkranz erhalten, sonst kann Wasser eindringen und die Beeren verwässern. Reife Kirschen nie lange am Baum hängen lassen, um Aufplatzen und Verfaulen zu vermeiden. Stachel- und Johannisbeersträucher gleich nach der Ernte auslichten. Ebenso Kirsch-, Aprikosen- und Zwetschgenbäume nach dem Abernten ausschneiden.

August Pflege und Wässern
Das Wässern gehört zu den wichtigsten Pflegearbeiten im Sommer. Dabei lieber ein- bis zweimal wöchentlich statt täglich das Erdreich gießen. Pflanzen in Gefäßen dagegen bevorzugen regelmäßiges Wässern. Die ideale Zeit dafür ist in den frühen Morgenstunden oder am Abend.
In der heißen Jahreszeit empfiehlt es sich, die Erdoberfläche zu lockern. Dies gilt für alle Teile des Gartens. Am besten geht dies nach jedem Regen oder nach dem Gießen. Das Hacken erhält die Bodenfeuchtigkeit länger. Der August  bietet sich zum Düngen von Rosen, Stauden, Kräutern sowie Obst und Gemüse an. Bei gleichzeitigem Gießen und Düngen lösen sich die Nährstoffe schneller und können so die Pflanze ausreichend versorgen.
Alle Rosen erhalten im Laufe des Augusts die letzten Düngergaben, damit die Triebe bis zum Herbst gut ausreifen. Dabei welke Blüten entfernen. Im Sommer ist der beste Zeitpunkt, um Rosen zu veredeln. Dabei ist darauf zu achten, dass der Samenansatz der abgeblühten Stauden rechtzeitig abgeschnitten wird. Dieser würde die Pflanzen nur unnötig schwächen und sieht zudem nicht so schön aus.
Im Gemüsegarten ist jetzt Erntezeit für reife Kräuter und Gemüse. In kleinen Bündeln im Schatten aufgehängt, lassen sich Kräuter gut trocknen und für den späteren Gebrauch konservieren.

September Pflanzen, Umpflanzen, Pflegen und Ernten
Mit dem nahenden Herbst beginnt die perfekte Zeit zum Pflanzen und Umpflanzen, denn nun haben die Pflanzen bis zum nächsten Frühjahr Zeit, sich an ihrem neuen Standort zu akklimatisieren. Sie werden mit Sicherheit im nächsten Frühling üppig austreiben. Mit dem Umpflanzen sollte man am besten warten, bis die Pflanze alles Laub verloren hat. Blumenzwiebeln können den ganzen Herbst über schon für das nächste Jahr gesteckt werden.
Jetzt ist nochmal Rasenpflege angesagt. Nun wo es kühler wird, kann auch der Rasen wieder auf die optimale Höhe von 5 cm gemäht werden. Je nach Zustand des Rasens kann man nochmals vertikutieren und nachsähen. Auch im Oktober ist das noch angebracht.
Und es beginnt die Erntezeit. Sofern Sie nicht alles verwenden können, sind Fallobst und andere reife Früchte zu entsorgen. Auf dem Boden liegend, können sie nur verfaulen und ziehen dadurch auch Insekten und Pflanzenkrankheiten an. Liegen zB. faule Äpfel auf dem Rasen, vergammelt auch das Gras darunter.
Nachmulchen ist wichtig. Rindenmulch ist ein organisches Material, das langsam verrottet und dabei Nährstoffe abgibt. Ist dieser Prozess schon weit fortgeschritten, sollte nachgemulcht werden. Geschieht das nicht, ist er irgendwann wieder vollständig zu fruchtbarer Erde zerfallen und bester Nährboden für Unkraut.



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